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Entstehung des Seelsorgebereiches

Seelsorgebereiche sind nicht aus Zuneigung und Freundschaft entstanden, sondern weil es nicht mehr anders ging. Im Rahmen der Konsolidierung im Erzbistum war es notwendig geworden, gerade auch auf der Basis der knapper werden Zahlen an Priestern, vorhandene Einheiten zusammenzufassen und zusammen zu legen. Dafür wurde der Begriff  "Seelsorgebereich" geschaffen. Orientierungsrahmen war eine Art Mindestzahl an Katholiken, die zu erreichen war.
Seelsorgebereiche gibt es in der Summe im Erzbistum Bamberg 96; sechs davon im Dekanat Fürth und davon drei in der Stadt Fürth. Unser Seelsorgebereich „Fürth-Mitte-Nord“ umfasst den Innenstadtbereich der Pfarrei ULF, den Bereich südöstlich davon – um das Stadion im Ronhof – das Pfarrgebiet von St. Christophorus und den Fürther Norden mit den Gemeinden in Mannhof, Sack und Stadeln.
Das ist ein Fläche von 28,11 km² mit aktuell knapp 12.300 Katholiken.

Hierfür stehen zur Zeit 2 Priester und 2 hauptberufliche Mitarbeiter zur Verfügung.
Vermehrt wird versucht die Zusammenarbeit voran zu bringen:

  • Pfarrgemeinderäte haben bereits gemeinsam getagt
  • Ein gemeinsames Gebäudekonzept ist erstellt worden
  • Informationsaustausch in den Gemeindepublikationen gibt es bereits
  • auch gemeinsame Veranstaltungen gab es und sind in Planung

Natürlich muss hier in Zukunft noch Vieles neu angegangen werden, aber das braucht auch Zeit und kann nicht übers Knie gebrochen werden.
Irgendwann einmal, das wissen wir alle, wird das, was heute Seelsorgebereich heißt, das ersetzen müssen, was heute noch Pfarrei heißt.

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